| Sachsenringtriathlon - 11.09.2011 |
|
Am 11.9. wurde es wirklich Zeit für den nächsten Triathlon! Nur den Olympischen in Ingolstadt hatte ich gemeistert und mich sonst ausschließlich auf dem Land ausgetobt. Nun ging es wieder einmal ins Nass zur Olympischen Distanz beim Sachsenring. Diesmal endlich mit Neoprener! Den hatte ich gerade erst bekommen und wollte eigentlich vorher schon mal Testschwimmen, aber der Stauweiher Geyer war wegen Bauarbeiten leergelaufen, als ich mit dem Rad hinfuhr fürs Testschwimmen… Also bekleidete ich mich erstmals mit dem Utensil und machte ein paar erste Züge. Der Auftrieb war wirklich beeindruckend- man konnte mehr Kraft nach vorne investieren. Ich hatte auch schon gelernt, die Schwimmbrille lieber unter der Kappe zu tragen, sodass diesmal kein Wasser reinlief und ich optimaler Weise sah, wo ich hinschwamm! Mit 113 Teilnehmern war das Teilnehmerfeld auch viel lockerer als in Ingolstadt und man hatte mehr Platz für sich selbst, was vor allem beim Start für mich noch von Bedeutung ist. Diesmal ließ ich mich nicht aus dem Rhythmus bringen und behielt den Freistil bei. 2 Runden ging es im See um die Bojen- diesmal machte es schon richtig Spaß, koordiniert um die Kurven zu gleiten! Nach 27:30 waren die 1,5 km geschafft- etwa 4 min schneller als beim letzten Mal. Nun der verhasste Wechsel: Die Laufwege hatte ich mir eindeutig eingeprägt und meine Wechselsachen schön parat und idiotensicher vorm Rad abgelegt. Auf Schnelligkeit bedacht vollzog ich die Verwandlung zum Radfahrer, schnappte mein Rad, setzte den Helm auf, rannte zum Aufstiegspunkt, klickte in die Pedale, vergaß die Startnummer!!!! Nach 100m Fahrt fiel mir das dann auf- also zurück in den Wechselgarten, wo man kaum reinkam, weil dort ja sonst alle rauskamen! Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis ich wieder im Rennen war, jetzt ging es auf eine 6-Runden-Radstrecke über etwa 40 km. Ich gab richtig Gas, wollte aufholen und Radfahren war sowieso meine starke Disziplin. Wieso ich heute gleich 12 min langsamer war kann ich nicht erklären. Vielleicht dauerte die Sache mit der Startnummer so lang, ich habe keine Ahnung und auch keinen Fahrradcomputer, der mir das Durchschnittstempo hätte anzeigen können. Das Radfahren war also völlig daneben. Nun der Lauf: Die 3 Runden verliefen weder gut noch schlecht, einfach durchschnittlich. Ich stieg mit dem Tempo angemessen ein, steigerte mich zwischendurch zu sehr, ließ wieder zu sehr nach… Ich habe noch Schwierigkeiten, ein angemessenes Tempo zu ermitteln und zu halten. Insgesamt kam ich nach 2:29:33 an. Das war in Ordnung. Vor allem die Fortschritte beim Schwimmen fand ich schon recht gut.
[Sebastian] |
Fahrtechnikseminar Kids

Schaut Euch doch mal an, wieviel Spaß ein MTB-Fahrtechniktraining mit Marco machen kann!
Ein herzlliches Dankeschön an Jörg Thoma für die vielen tollen Bilder ...
... und? Wäre das auch etwas für Euren Nachwuchs? Weitere Infos erhaltet Ihr bei uns im Geschäft oder unter





